Die Dankerser Weihnachtskrippe

Die Dankerser Krippe in der St. Peter und Paul Kirche

Eine Betrachtung von Mareike Buck, Presbyterin der St. Peter und Paul Kirche Dankersen

Weihnachten steht vor der Tür. Viele Häuser erstrahlen in hellem Licht und sind schon schön geschmückt. In der Vorweihnachtszeit dürfen Lichter, Kerzen, der Adventskranz, Tannenbäume, Krippen und die Vorbereitungen für die baldige Weihnachtsgeschichte nicht fehlen. So ist es auch in der St. Peter und Paul Kirche in Dankersen. Dort wurde kurz nach dem 2. Advent der Tannenbaum und die Weihnachtskrippe aufgebaut. Aber was hat die Krippe für eine Bedeutung, was ist das für ein Brauch?

Die Krippe in der St. Peter und Paul Kirche Dankersen

Dies möchte ich ihnen etwas näher aufzeigen. Das Aufstellen der Weihnachtskrippe ist ein langer Brauch, der aus der katholischen Kirche stammt und auf den heiligen Franz von Assisi zurückgeführt wird. Dieser Heilige hat im Jahr 1223 nachweislich zum ersten Mal die Weihnachtsgeschichte mit lebenden Tieren und Personen nachgestellt. Als Schauplatz diente eine Futterkrippe in einem Wald nahe des Klosters Greccio in Italien. Der Gedanke hinter dem Schauspiel von Assisi war es, den Personen die nicht lesen können, auf diese bildliche Weise, die Weihnachtsgeschichte des Lukas näher zu bringen. Somit war der Grundstein für ein wohl, wunderbaren Jahrhundert langen Brauch gelegt.  Es gibt unterschiedliche Interpretationen der Weihnachtsgeschichte, allerdings liegt der Fokus hauptsächlich bei dem Lukasevangelium. Dort wird von einem Kind in einer Futterkrippe liegend gesprochen, welches als Neugeborenes aus einer mittellosen Familie stammen musste.

Daraus wird nun das Bild von Jesus in der Krippe als Darstellung der Heiligen Nacht weitverbreitet. Es ist die Geburt von Jesus. Die älteste Krippe steht in der sixtinischen Kapelle in Rom. Nach und nach zog dieser Krippenbrauch der bildlichen Darstellung der Weihnachtsgeschichte in Europa ein. Die erste Krippe bestand aus dem Jesuskind, Maria, Josef, Ochs und Esel. Erst ab dem 19. Jahrhundert kamen die drei heiligen Könige (Melchior, Balthasar und Caspar), Hirten mit den Schafen, der Komet und der Verkündigungsengel zur Krippe hinzu.

Immer mehr erhielt nun auch der zuerst Katholische Brauch Einzug in die ev. Kirche sowie in die Bürger- und Bauernhäuser. Heutzutage kann ich mir ein Weihnachtsfest ohne eine Krippe nicht mehr vorstellen. Für mich hat es eine schöne Bedeutung und man kann es den Kindern schön erklären, warum wir Weihnachten feiern. Wie geht es Ihnen? Können sie Weihnachten ohne Krippe feiern?

Jetzt ist es wirklich nicht mehr lange bis wir die Geburt Jesus feiern und somit Weihnachten. Ich wünsche ihnen noch eine schöne Adventszeit sowie frohe, gesegnete, gemütliche, gesunde Weihnachten im Kreise ihrer Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie alles Gute für 2021.

 

Fotos hwr/ Text Mareike Buck

Weihnachtsbaum ziert Christian Kipp Platz

Weihnachtsbaum auf dem Christian Kipp Platz

Es ist schon Tradition, immer am Sonnabend vor dem 1. Advent schmückt der SPD Ortsverein rechte Weserseite den aufgestellten Weihnachtsbaum auf dem Christian Kipp Platz. In diesem Jahr bekam Ortsbürgermeisterin Renate Schermer Hilfe durch arrangierte Bürger aus dem Stadtteil Minden Dankersen.

Ortsbürgermeisterin Renate Schermer möchte in der Adventszeit mit dieser Aktion, ein wenig mehr Akzente in Ihrem Stadtteil setzen.

Um an die Spitzen des Weihnachtsbaumes die roten Schleifen zu befestigen war mit Unterstützung eines Hub Steigers Matthias Buck involviert. Die technische Ausrüstung stellte die Firma Elektrotechnik Krückemeier. Da die derzeitige Situation keinen erweiterten Personenkreis zulässt, wurde nach getaner Arbeit auf das übliche Zusammensein verzichtet.

Nach Auskunft von Renate Schermer soll auch in den weiteren Jahren an dieser Tradition festgehalten werden, eventuell mit einem erweiterten Teilnehmerkreis.

 

Text/Foto hwr

Neue Ortsbürgermeisterin

Neue Ortsbürgermeisterin (alte Ortsvorsteherin)

Bereits seit über 20 Jahren ist Renate Schermer Ortsvorsteherin für den Stadtbezirk Dankersen. In dieser Funktion wurde sie nun am 05. November 2020 vom Rat der Stadt Minden wiedergewählt. Auf dieser Stadtverordnetenversammlung wurde aber auch die Hauptsatzung und damit die Bezeichnung Ortsvorsteher(in) geändert; ab sofort ist sie also ihre Ortsbürgermeisterin. Zu den grundsätzlichen Aufgaben gehört, neben der Durchführung von Ehrungen bei Alters- und Ehejubiläen, die Anliegen der Dankerser Bevölkerung an die Stadt Minden weiterzugeben und sich für die Entwicklung des Stadtbezirkes einzusetzen.

Ortsbürgermeisterin Renate Schermer seit über 20 Jahren für den Stadtteil Minden Dankersen tätig

Gleichzeitig begann am 05. November auch die neue Legislaturperiode der Stadtverordnetenversammlung, der sie bereits seit über 26 Jahren angehört. Bei der Kommunalwahl am 13. September wurde sie direkt gewählt und ist jetzt weitere 5 Jahre ihre Stadtverordnete für den Wahlbezirk Dankersen/Päpinghausen.

In den nächsten Jahren stehen viele Projekte auf der rechten Weserseite an: die Erweiterung des Industriegebietes Päpinghausen, die Entwicklungen im Bahnhofsumfeld, der Ausbau der Viktoriastraße von Bachstraße bis Hafenstraße, die Erstellung eines durchgehenden Radweges an der Karlstr., ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus für die Löschgruppe RW-Dankersen usw.; bei all diesen Themen wird sie ganz besonders die Interessen der Bevölkerung in den Stadtbezirken Rechtes Weserufer, Dankersen und Päpinghausen vertreten.

Krokusse sorgen für ein buntes Frühjahr

Das steinerne Kreuz an der Steinkreuzstraße
Fast unscheinbar steht es dort im Grasstreifen in der Nähe der Bahngleise von der Mindener Kreisbahn. Ein Hingucker wird es im Frühjahr 2021 werden. Dafür sorgten jetzt Ortsvorsteherin Renate Schermer, Ralf Krah und Gerald Schüler.

Renate Schermer, Ralf Krah und Gerald Schüler v.l.n.r. sorgten im Vorfeld für ein buntes Frühjahr 2021

Schon an anderer Stelle sorgte das Team für einen bunten Frühjahrstupfer so am Gedenkstein für die Gebietsreform sowie auf dem Christian Kipp Platz. Für das steinerne Kreuz wählte das Team Krokusse aus. Sie zählen ja bekanntlich zu den klassischen Frühlingsblühern. So wird im Frühjahr das steinerne Kreuz  im Vorbeifahren oder gehen etwas an Beachtung erfahren.
Das Kreuz selbst symbolisiert die Sühne für eine Tat aus dem 14. bzw. 15. Jahrhundert.

Neuer Straßenname

Neuer Straßenname im Ortsteil Dankersen

Im neuen Baugebiet an der Riehe / Ecke Dankerser Str. – Bebauungsplan Nr. 935 – musste ein neuer Straßenname gefunden werden. Als Riehe (oder Riede / Riet) bezeichnet man einen kleinen Bach, Graben oder Rinnsal in einem feuchten Wiesenstück. Da die bisherigen Straßen „Auf dem Kamp“ (Kamp: ein Stück Land – trockner als eine Feuchtwiese) und „Riehekamp“ topographisch höher liegen, war die Schlussfolgerung, die neue tiefer liegende Erschließungsstraße, „Riehegrund“ zu nennen

Baufeld Riehegrund

Historische Ansichten von Meißen

 

 

Ein kleines Jubiläum kann gefeiert werden.

Die zehnte Ausgabe des Kalenders mit historischen Ansichten aus Meißen/Westfalen liegt vor. Die Erstellung war natürlich nur mit fremder Hilfe möglich.

Immer wieder lassen sich alte Fotos in Alben, Rahmen und Kisten finden. Glücklicherweise werden diese zur Wiedergabe im Kalender zur Verfügung gestellt.

Ohne diese Hilfe wäre es nicht möglich, jedes Jahr ausreichend neue Motive zu haben, die sich zu einem Kalender zusammenfügen lassen.

Bauernhäuser,  Handwerk und Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art sowie das alte Toilettenhaus an der Schule und eine seltene Aufnahme mit viel Schnee sind nur einige der Motive für 2021.

Der Kalender hat wie gewohnt das Format DIN A4 und ist ein begehrtes Sammelobjekt geworden.

Der Kalender kann ab sofort für 12 € erworben werden bei:

„Ihr Friseur in Dorf“, „Viktoria Apotheke“ oder direkt bei mir.

Ältere Exemplare können natürlich auch nachgeordert werden, sowie einzelne Bilder oder weitergehende Erklärungen zu den Bildern.

Wartungsarbeiten Alte Turnhalle Dankersen

Mitglieder des Fördervereins Alte Turnhalle Dankersen aktiv im Einsatz

Minden-Dankersen(hwr) Der Herbst ist Zeit zum Aufräumen. Das betrifft auch das Umfeld der Alten Turnhalle in Dankersen an der Olafstrasse. Unter der Leitung der Ortsvorsteherin Renate Schermer waren aus fast allem dem Förderverein zugehörigen Vereine beteiligt. Zweimal im Jahr, so Renate Schermer wird solch ein Tag veranstaltet. Anders wie sonst war es schon. Die Corona Pandemie gab einige Handlungen vor. Arbeiten mit Mund und Nasenschutz, kein Essen wie sonst und jeder hatte sich sein Getränk selbst mit zubringen. Am Ende der Aktion blieb nur ein Danke  von allen Beteiligten.

Die Alte Turnhalle in Dankersen ist Mittelpunkt des Vereinslebens im Ortsteil Dankersen. Von den Blutspende Terminen bis zur wöchentlichen Gymnastikgruppe für Senioren, sie alle brauchen die Alte Turnhalle in Dankersen. Jetzt zur Zeit der Corona Pandemie bestehen abgestimmte Anordnungen die strikt zu befolgen sind.

Check für Rollator und Rollstuhl

Sicherheitscheck von Rollator+Rollstuhl

 Es war eine gemeinsame Veranstaltung im Grille Park. Angeboten vom Quartiersmanagement und dem Projekt Sport und Inklusion Minden.

Für den Check waren die Spezialisten von Medizintechnik Porta involviert. Da zu Zeiten von Corona eine nachvollziehbare Anwesenheit garantiert sein musste war an dieser Stelle der DRK Ortsverein Dankersen verantwortlich.

Foto Dera Medien

Viele Rollator Benutzer nahmen an diesem Tag von dem kostenlosen Check Gebrauch. Für die Projekt Leiterin Sara Boy ein gelungener Versuch auch auf diesem Gebiet Unterstützung zu leisten. Ein weiterer Schwerpunkt Rollstühle auch hier ist der Check sehr angebracht. Sind es doch in manchen Fällen Rollstühle die explizit auf einem Anwender zugeschnitten sind. Es ist nicht einfach Rollstuhl sondern ein moderner Rollstuhl mit allen derzeitigen High Tech Ausrüstungen. Auch hier konnten die Experten von Medizintechnik Porta mit Rat und Sachkenntnisse weiter helfen.

Zu weiteren Fragen und Tipps ist die Internetseite von Sport und Inklusion mit vielen Angeboten und Tipps sehr zu empfehlen.

https://sport-und-inklusion.de/

Text/Foto hwr