Banner zum „Pfad der Menschenrechte“

Gemeinsam für Menschenrechte

Am Schulgelände der PRIMUS-Schule wurde jetzt ein Banner zum „Pfad der Menschenrechte“ angebracht. An 15 Stationen im gesamten Mindener Stadtgebiet werden auf Stelen künstlerische Interpretationen der verschiedenen Menschenrechtsartikel gezeigt. Das neue Banner weist auf die Artikel  2 (Verbot der Diskriminierung) + 3 (Recht auf Leben und Freiheit) + 18 (Gedanken, Gewissens- und Religionsfreiheit) hin.

Dank der Spende eines Dankerser Bürgers konnte das Banner in Kooperation mit der PRIMUS-Schule, dem Förderverein Alte Turnhalle und dem Jugendhaus Alte Schmiede am vorhandenen Bauzaun der Alten Turnhalle montiert werden. Natürlich waren auch die Initiatoren Annette und Waldemar Ziebeker beim Ortstermin dabei. Weitere Informationen zum „Pfad der Menschenrechte“ – auch in verschiedenen Sprachen – gibt es unter: www.theater-am-eck.de

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Annette und Waldemar Ziebeker, Achim Weber, Susanne und Sven Hagemeier ,Kerstin Tsawny, Patrick Meinhardt, Antje Mismahl, Ralf Krah und Renate Schermer

Text rs/Foto hwr

Senioren in der Alten Turnhalle

Kaffeetrinken der Senioren

Der Vorstand vom Förderverein Alte Turnhalle Dankersen hatte alle Senioren der beteiligten Vereine des Fördervereins zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen.

Für Vorsitzende und Ortsbürgermeisterin Renate Schermer war es ein grundlegendes Anliegen die Senioren einmal wieder einzuladen. Natürlich wurden die Corona Regeln 3G sowie eine Mindestanzahl streng befolgt. Für ein wenig Kurzweil sorgten die Tanzkinder des Karneval Vereins Weserspucker.

DRK Ortsverein Dankersen hilft Helfen

Hilfe für Flutopfer

DRK Ortsverein Dankersen hilft Helfen

Jede Geldspende hilft

Nach den schweren Unwettern und Überschwemmungen befinden sich in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mehr als 3 500 Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes im Dauereinsatz, um den betroffenen Menschen zu helfen. In vielen Orten werden Menschen betreut und versorgt, die ihre Wohnungen und Häuser verlassen mussten.

Erheblich betroffen in NRW sind die Städte Hagen und Altena. Aber auch im Kreis Euskirchen und der Städte Region Aachen zeigten sich die Auswirkungen des Unwetters besonders drastisch. Bereits am frühen Mittwochabend wurden für viele Einsatzkräfte des Roten Kreuzes in NRW Vollalarm ausgelöst.

In zahlreichen weiteren DRK-Kreisverbänden und -Ortsvereinen in Nordrhein-Westfalen halfen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler zu retten, zu versorgen, zu pumpen, zu evakuieren und zu betreuen. Auch der DRK Ortsverein Dankersen war vor Ort.

Die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat viele Menschen in große Verzweiflung gestürzt. Nach wie vor geht es darum, Leben zu retten und die Menschen mit dem Notwendigsten zu versorgen. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren und werden auf Tage und Wochen hinaus auf die Unterstützung des DRK und der weiteren Hilfsorganisationen angewiesen sein.

Um hier direkt vor Ort zu helfen bittet der DRK Ortsverein Dankersen um eine Spende zur Unterstützung für Projekte direkt im Katastrophengebiet. Dazu wird der Ortsverein am kommenden Samstag 24.07. 2021 auf dem Grille Parkplatz in der Zeit von 9.30 Uhr bis 14.30 um ihre Geldspende bitten.

Text Foto hwr

Marktleiterin Sabine Barner WEZ Grille und Vors. Heinz Bartels DRK OV Dankersen laden ein zum Spendentag am 24.07.2021

Baubeginn der Erschließung an der Werrestraße in Dankersen

Erschließung der Bauplätze

Vor wenigen Tagen ist der Baubeginn zur Erschließung der Bauplätze an der Werrestr. erfolgt. Begonnen wird mit dem Bau eines Schmutzkanales für die neuen Bauvorhaben und einem Regenwasserkanal für die Straßenentwässerung.

Der Kanalanschluss erfolgt an die vorhandene Leitung in der Ederstr., darum ist der Knoten Ederstr. / Bodestr. / Werrestr. momentan gesperrt. Der Anliegerverkehr zur Ederstr. muss über die Tauberstr. erfolgen. Im weiteren Verlauf der Arbeiten wird dieser „Knotenbereich“ weiter ausgebaut, um eine sicherere Verkehrsführung zu gewährleisten. Im Übergangsbereich Huntestr. zur Werrestr. erfolgt eine Verlängerung des vorhandenen Schmutzwasserkanales der Huntestr. um hier 4 der neuen Bauvorhaben anschließen zu können.

Text rs/Foto hwr

Aktion saubere Landschaft

Aktion saubere Landschaft im Stadtteil Dankersen

Minden-Dankersen (hwr) Einmal im Jahr heißt es in Dankersen: wir sind für eine saubere Landschaft. Es sind vielfach die achtlos weggeworfenen kleinen Dinge im Alltag die unsere Straßen und Grünstreifen nicht gerade schöner werden lassen.

Waren es in den Vorjahren viele ehrenamtliche Helfer und Helferinnen aus den Dankerser Vereinen und Verbänden waren es in diesem Jahr die Schüler und Schülerinnen der Primus Schule in Dankersen. In einer besonderen Aktion mit den Corona Schutzauflagen bestand hier die einzige Möglichkeit das Projekt durch zuführen.

Ralf Krah vom Förderverein Alte Turnhalle Dankertsen verteilte an die Schüler und Schülerinnen der Primus Schule Tüten, Zangen und Schutzhandschuhe für die Aktion

Mit 110 Kindern aufgeteilt nach ihren Klassen konnte die Aktion starten. Natürlich wurden auch hier die Corona Schutzvorschriften strikt nach den derzeitigen Vorgaben eingehalten. Das besondere gegenüber den Vorjahren, jede Gruppe hatte nach einem im Voraus ausgearbeiteten Plan ein bestimmtes Gebiet in Dankersen. Des Weiteren wurde nur das eingesammelt was mittels einer Greifzange zu händeln war. Am Schluss der Aktion bekam jeder Schüler eine Dankeschön Tüte von Ortsbürgermeisterin Renate Schermer. An dieser Stelle herzlichen Dank sagen Umwelt bewusste Bürger aus Dankersen an die Primus Schule.

Text/ Foto hwr

Neues Baugebiet an der Bodestrasse/ Werrestrasse

Neues Baugebiet im Stadtteil Minden- Dankersen

Um Platz für 16 neue Bauplätze zu schaffen, wurde kürzlich der Hof Kemenah abgerissen. Entstehen können hier Einzel-, Doppel- oder auch Reihenhäuser mit max. 2 Wohneinheiten je Gebäude. Die Höhe der Dächer (Sattel- oder Flachdach) darf 10,0 m nicht überschreiten.

Das neue Bebauungsgebiet im Stadtteil Dankersen. Bodestrasse/ Werrestrasse aus der Sicht Kreuzung Bodestrasse

Bebauungsplan 927 Stadt Minden

Das Teilstück der Lahnstr. (neu: Werrestr.), einschl. der Einmündung Huntestr. wird auf eine Breite von 8,50 m als Tempo 30-Zone ausgebaut und erhält auf der südlichen Straßenseite einen Fußweg. Im städtebaulichen Vertrag mit dem Investor ist geregelt, dass der Verkehrsknotenpunkt mit Bode- und Ederstr. verkehrstechnisch optimiert werden muss. Vor dem Straßenausbau wird ein Schmutzwasserkanal und ein kleinerer Kanal zur Aufnahme des Oberflächenwassers der Straßen und Wege gebaut. Ansonsten muss das anfallende Niederschlagswasser von Dachflächen und befestigten Flächen auf den privaten Baugrundstücken versickert werden.

Für das Baugebiet wurde dies Teilstück der Lahnstr. umbenannt, damit auch für spätere Bebauungen klare Straßenbezeichnungen möglich sind. Die ursprüngliche Lahnstr. gabelt sich im weiteren Straßenverlauf und mündet dann jeweils auf der Neckarstr. Da die Straßen im gesamten Bereich nördl. der Bahnstrecke einen Fluß im Namen führen, sollte dies auch hier der Fall sein. Außerdem musste der Name natürlich einmalig im gesamten Stadtgebiet Mindens sein.

Verkehrsknoten Bodestrasse, Ederstrasse und Werrestrasse

Zur Auswahl standen unter anderen noch Wümme, Wied, Zorge, Inn und Rhume. Nach Rücksprache mit dem Vorstand des Heimatvereines schlug Ortsbürgermeisterin Renate Schermer den Namen „Werrestraße“ vor.

Text und Planunterlagen RS Foto hwr

Was bleibt sind die Erinnerungen

Hof Kemenah in Dankersen

Das Anwesen Bodestr. 30 (Friedrich Kemenah, zwischen Bodestr. und Huntestr.) ist „weg“, ist „abgerissen“!  Der Kreuzungsbereich verändert sein Gesicht. Nur einige Fotos bleiben in Erinnerung.

Der ehemalige Hof Kemenah

Der ehemalige Hof Kemenah

Doch die Dankerser, die in der Zeit von 1962 – 1973 (Gebietsreform) geheiratet haben werden sich noch an ihre standesamtliche Trauung erinnern.Man ging über die große Deele (manchmal über Klee) in den Wohntrakt und im Büro wurde der staatliche Teil der Heirat durch den Standesbeamten Friedrich Kemenah durchgeführt und mit einem Schluck besiegelt. Der Gemeinderat Dankersen hatte in seiner Sitzung am 27.02.1962 auf Vorschlag  vom Bürgermeister Heinrich Drögemeier einstimmig Friedrich Kemenah zum Standesbeamten gewählt. Nach dem „staatlichen Akt“ wurde der Polterabend zu Hause, im Zelt oder auf dem Saal gefeiert. Wichtiger war sicherlich die kirchliche Trauung am Freitag. Ein anderer Tag war abhängig von der Zustimmung des Presbyteriums und Pastors.

Heute ist das Heimathaus im Hasenkamp Nebenstelle des Standesamtes Minden. Jährlich werden ca. 15 – 20 Trauungen durchgeführt und das Eichholz wird zu einem stilvollen Ambiente verwandelt (Neu – Deutsch: Location) . Leider können die standesamtlichen Trauungen z.Zt. bedingt durch „Corona“ nur in einem kleinen Kreis durchgeführt werden.

Neue Ortsbürgermeisterin

Neue Ortsbürgermeisterin (alte Ortsvorsteherin)

Bereits seit über 20 Jahren ist Renate Schermer Ortsvorsteherin für den Stadtbezirk Dankersen. In dieser Funktion wurde sie nun am 05. November 2020 vom Rat der Stadt Minden wiedergewählt. Auf dieser Stadtverordnetenversammlung wurde aber auch die Hauptsatzung und damit die Bezeichnung Ortsvorsteher(in) geändert; ab sofort ist sie also ihre Ortsbürgermeisterin. Zu den grundsätzlichen Aufgaben gehört, neben der Durchführung von Ehrungen bei Alters- und Ehejubiläen, die Anliegen der Dankerser Bevölkerung an die Stadt Minden weiterzugeben und sich für die Entwicklung des Stadtbezirkes einzusetzen.

Ortsbürgermeisterin Renate Schermer seit über 20 Jahren für den Stadtteil Minden Dankersen tätig

Gleichzeitig begann am 05. November auch die neue Legislaturperiode der Stadtverordnetenversammlung, der sie bereits seit über 26 Jahren angehört. Bei der Kommunalwahl am 13. September wurde sie direkt gewählt und ist jetzt weitere 5 Jahre ihre Stadtverordnete für den Wahlbezirk Dankersen/Päpinghausen.

In den nächsten Jahren stehen viele Projekte auf der rechten Weserseite an: die Erweiterung des Industriegebietes Päpinghausen, die Entwicklungen im Bahnhofsumfeld, der Ausbau der Viktoriastraße von Bachstraße bis Hafenstraße, die Erstellung eines durchgehenden Radweges an der Karlstr., ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus für die Löschgruppe RW-Dankersen usw.; bei all diesen Themen wird sie ganz besonders die Interessen der Bevölkerung in den Stadtbezirken Rechtes Weserufer, Dankersen und Päpinghausen vertreten.