Dorfspaziergang 2020 – Schnatgang 2020

An Bürgerinnen und Bürger von Meißen

Seit vielen Jahren biete ich als Ortsheimatpfleger von Meißen Ende Juni einen Schnatgang oder Dorfspaziergang in Meißen an. In diesem Jahr fällt dieses Angebot „Corona-bedingt“ aus.

Zum einem spricht die aktuelle Corona-Schutzverordnung dagegen und zum anderen möchte ich nicht dazu beitragen die Gesundheit der Teilnehmer zu gefährden.Ich habe mich daher entschlossen, den Schnatgang in seiner realen Durchführung zu verschieben. Gleichzeitig sollen Sie jedoch erfahren, was Sie erwartet hätte.

Eine kurze Zusammenfassung ist im Anhang beigefügt.

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Text Foto Karl-Heinz Drees Ortsheimatpfleger Minden- Meißen

Corona Krise führt zu Einschränkungen

Förderverein von Corona-Einschränkungen betroffen

 

Auch viele Dankerser Vereine haben durch die Einschränkungen der Pandemie zu leiden und teils erhebliche Einbußen. Die Aufgabe des Fördervereines „Alte Turnhalle Dankersen“ – ein Zusammenschluss von 10 Vereinen – ist hauptsächlich die Unterhaltung und Instandsetzung der Gebäude und Räumlichkeiten an der Olafstr. Finanziert werden die vielfältigen Aufgaben durch Vermietungen an Privatpersonen und erzielte Gewinne aus eigenen Veranstaltungen.

Die Vermietungen mussten kompl. – vorläufig bis August – storniert werden und auch das Osterfeuer, als größte Veranstaltung, konnte nicht stattfinden. Somit hat der Förderverein ganz erhebliche Einnahmeverluste. Ab wann die Räume wieder vermietet und ob die für den Herbst geplante Tanzveranstaltung stattfinden kann, steht noch nicht fest. Auf der nun anstehenden Jahreshaupt-versammlung soll geklärt werden, inwieweit die Rücklagen beansprucht werden müssen bzw. ob und in welcher Höhe die Mitgliedsvereine zum finanziellen Ausgleich beitragen können.

Text/Foto rs

Wildblumenwiese für Dankersen

Natur und Umweltschutz

Auf Initiative der Ortsvorsteherin Dankersen Renate Schermer stellte die Stadt Minden ein ungenutztes Grundstück zur Verfügung um eine bienenfreundliche Wildblumenwiese entstehen zu lassen. Da auch den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Jugendhauses „Alte Schmiede“ Natur und Umweltschutz am Herzen liegen, boten sie ihre Hilfe an.

Gemeinsam wurden kleine Kugeln aus Erde und Samen geformt, einige Tage zum Trocknen ausgelegt mit Schwung auf der Wiese verteilt. Durch die feste Form der Kugeln sind die Samen bis zum nächsten Regenschauer geschützt und haben anschließend den idealen Nährboden zum Keimen und Wachsen.

Text/ Fotos rs